Der Wind erhebt die Flügel
und schwingt sich auf zu mir
in allen diesen Höhen
verlass ich dich von mir
dort oben warst du niemals
hast niemals mich erkannt
weit waren meine Flüge
in diesen großen Land
du bist nur stumm gesessen
hast dich mit dir gequält
und mich dabei vergessen
in deiner kleinen Welt
der Schmerz gebrochner Flügel
ist größer als die Lust
ich sehe diesen Hügel
und deien Berg voll Frust
ich schließe meine Lider
den Körper und den Mund
ich denke mir nie wieder
und weine mich gesund
Nehme abends meine Dosis
Traurigkeit u Einsamkeit
das Herz zittert
die Lippen sind trocken
u jede Pore meiner Haut
bleibt verschlossen
Donnerstag, 2. August 2007
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