Dienstag, 31. Juli 2007

Kopfkratz

Es geht nicht um die große Bekehrung, die alles in mir verwandelt. Es geht darum täglich neu umzukehren von Wegen, die in eine Sackgasse münden. Das verlangt ein feines Gespür für meinen Weg, auf dem ich gerade gehe. Ist es der richtige Weg? oder ein umweg? oder ein irrweg? wohin gehe ich? wie gehe ich? wer geht mit mir? gehe ich selbst oder werde ich gegangen? Die Umkehr beginnt bei dem Gedanken. Ich muß anderst denken, neue Gedanken entwickeln. Das verlangt das ich zuerst meine Gedanken prüfe. Woher kommen sie? Wohin gehen sie? Denke ich bewußt? oder lasse ich die Gedanken laufen? Ich muß selbst denken, anstatt mich von fremden Gedanken bestimmen zu lassen. Denken heißt: Übereinstimmen mit der Wirklichkeit,

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