Ich bin ein ziemlich offener zugänglicher Mensch u begegne so auch immer wieder interessante Persönlickeiten u da ich natürlich ein gr mundwerk habe fange ich mir gleich überall diskussionen an!!Ich liebe es die gedanken u auch Erfahrungen auszutauschen u ich muss sagen hab schon Geschichten gehört da bleibt einen der Mund mal für ne min offen.Man gehts mir gut denk ich mir danach immer!!
Aber auch ich hatte meine Zeiten des totalen tiefs u wusste nicht mehr wie ich aus diesen sumpf je wieder entkommen kann!!Naja u dann hatte ich diesen seltsamen Traum der mir bis jetzt noch deutlich in Errinnerung geblieben ist u zwar kam aus dem nichts,ich grad mitten auf shopping tour im traum lach ja u da stand dieser Mann vor mir..ich soo kl u er so wow hallo da oben!!;)
naja er gab mir irgendwie die ruhe u zuversicht die ich dringend benötigte, er griff mir auf die Schulter, sah mich an u meinte..Sei gedrost dein Weg wird sich bewahrheiten hier auf Erden..
Schluck.. man auch wenn ich jetzt noch so daran zurück blicke zieht es mich doch hoch u gibt mir v neuen ein gefühl der Zufriedenheit!!
Das beste was ICH einen Menschen weitergeben kann ist, bleib dir selber treu..und sei stehts überzeugt v dir selbst!!Keiner weiss wie du Tickst ausser du selbst..tja wieder ein kl ausschnitt v mir lach aber dachte das passt gut zu meiner Joseph Murphy Geschichte hihi
Dienstag, 31. Juli 2007
Ne Geschichte v meinen Lieblings Autor Joseph Murphy
Unlängst sprach ich mit einem Colleg- Professor. der sich seh darüber ärgerte, daß sein Bruder als Fernfahrer doppeld soviel verdiente wie er.
Voll Bitterkeit sagte er, Es ist alles so ungerecht, wir müssen das System ändern. Ich habe sechs Jahre lang hart gearbeite u gebüffelt, um meinen Doktor zu machen, u mei Bruder hat nicht einmal eine höhere Schule besucht.
Der Professor leistet auf seinem Fachgebiet hervorragendes, aber v den Mechanismen des Geistes wußte er nichts. Ich erwiderte auf seine Klage, daß man überall auf solche unterschiede stoße, daß beispielsweise eine einfache Kellnerin in meinem Lieblingsrestaurant mit dem Trinkgeldern auf mehr als dreihundert Dollar in der Woche komme. Dann erklärte ich ihm daß er dem Massendenken verhaftet sei u was darunter zu verstehen ist.
Der Professor begriff rasch, daß man sich vom Massengeist lösen muß u lösen kann.
Auf meinen Vorschlag wendete er die Spiegelbehandlung an das heißt er stellte sich morgens vor den Spiegel u behauptete..Ich bin reich, Ich habe Erfolg, Ich werde jetzt höher steigen.Jeden Morgen sprach er sich diese Behauptungen etwa 5 min lang vor dem Wissen daß sie sich seien Unterbewußtsein einprägen werden.
Mit jedem Tag fühlte er deutlicher, wie es sein würde, wenn sich seine Vorstellungen verwirklichen.Nach 1 mon erhielt er v einer anderen Universität ein Angebot mit einem Jahresgehalt das um fünftausend Dollar über seinem bisherigen lag.Plötzlich erwachte in ihm auch der Drang zum Schreiben, sein Manuskript wurde inzwischen v einem namhaften Verlag veröffentlicht, und das Buch dürfte ihm bedeutende Honorae einbringen.
Der Professor hatte erkannt, daß er kein Opfer des SYSTEMS od eines Gehaltsplans einer Universität war.
Als er die verborgenen Kräfte in seien Inneren freisetzte, fand er das Vermögen, das für ihn bereitlag..
Voll Bitterkeit sagte er, Es ist alles so ungerecht, wir müssen das System ändern. Ich habe sechs Jahre lang hart gearbeite u gebüffelt, um meinen Doktor zu machen, u mei Bruder hat nicht einmal eine höhere Schule besucht.
Der Professor leistet auf seinem Fachgebiet hervorragendes, aber v den Mechanismen des Geistes wußte er nichts. Ich erwiderte auf seine Klage, daß man überall auf solche unterschiede stoße, daß beispielsweise eine einfache Kellnerin in meinem Lieblingsrestaurant mit dem Trinkgeldern auf mehr als dreihundert Dollar in der Woche komme. Dann erklärte ich ihm daß er dem Massendenken verhaftet sei u was darunter zu verstehen ist.
Der Professor begriff rasch, daß man sich vom Massengeist lösen muß u lösen kann.
Auf meinen Vorschlag wendete er die Spiegelbehandlung an das heißt er stellte sich morgens vor den Spiegel u behauptete..Ich bin reich, Ich habe Erfolg, Ich werde jetzt höher steigen.Jeden Morgen sprach er sich diese Behauptungen etwa 5 min lang vor dem Wissen daß sie sich seien Unterbewußtsein einprägen werden.
Mit jedem Tag fühlte er deutlicher, wie es sein würde, wenn sich seine Vorstellungen verwirklichen.Nach 1 mon erhielt er v einer anderen Universität ein Angebot mit einem Jahresgehalt das um fünftausend Dollar über seinem bisherigen lag.Plötzlich erwachte in ihm auch der Drang zum Schreiben, sein Manuskript wurde inzwischen v einem namhaften Verlag veröffentlicht, und das Buch dürfte ihm bedeutende Honorae einbringen.
Der Professor hatte erkannt, daß er kein Opfer des SYSTEMS od eines Gehaltsplans einer Universität war.
Als er die verborgenen Kräfte in seien Inneren freisetzte, fand er das Vermögen, das für ihn bereitlag..
Für meine Freundin Sarah geschrieben, nicht schlecht oder gg
Mit zitternden und bebenden Händen
sehne ich mich zu dir
da stehe ich gerade und gebrochen
glücklich und traurig
einsam und voll Fülle
Tag und Nacht
lebendig und doch starr
setzte Schritte und bleibe stehen
und warte und lebe und bebe
wann wo wie warum
keiner von uns kennt die Antwort
wir streifen unsre Hände
und halten uns
im Moment des Glücks!!
;)
sehne ich mich zu dir
da stehe ich gerade und gebrochen
glücklich und traurig
einsam und voll Fülle
Tag und Nacht
lebendig und doch starr
setzte Schritte und bleibe stehen
und warte und lebe und bebe
wann wo wie warum
keiner von uns kennt die Antwort
wir streifen unsre Hände
und halten uns
im Moment des Glücks!!
;)
tja ein gedankensmuster meiner selbst
Was ist los?
Was geht da vor?
Mich juckt es Überall schon zuviel gedacht
jetzt will ich leben atmen lachen
mich nicht schön machen
schön sein
es genügt mir in eine Pfütze zu springen
dem Spiegel die Zunge zu zeigen
und dann eine kalte Dusche
über die Haut zu schütten
mein Gesicht auf feuchte Erde zu drücken
die erhitzten Wangen abzukühlen
Mich juckts
Kratzen?
Wofür?
Wenns immer wieder v neuen juckt
lecke mit meiner Zunge kurz über meine Lippen
brenne ein Loch in meine Seele
lasse die Luft aus
höre das Gras wachsen
und sehe den Ashalt blühen
kalt und warm
reich und verrückt
gesehen u gespürt.
Was geht da vor?
Mich juckt es Überall schon zuviel gedacht
jetzt will ich leben atmen lachen
mich nicht schön machen
schön sein
es genügt mir in eine Pfütze zu springen
dem Spiegel die Zunge zu zeigen
und dann eine kalte Dusche
über die Haut zu schütten
mein Gesicht auf feuchte Erde zu drücken
die erhitzten Wangen abzukühlen
Mich juckts
Kratzen?
Wofür?
Wenns immer wieder v neuen juckt
lecke mit meiner Zunge kurz über meine Lippen
brenne ein Loch in meine Seele
lasse die Luft aus
höre das Gras wachsen
und sehe den Ashalt blühen
kalt und warm
reich und verrückt
gesehen u gespürt.
hmm thats me schüchtern schau
Deine Augen berühren meine Seele
dein Knie an meinen Bein
entfacht meine Lust
Ich liebe es
in diesen Moment
mich so zu spüren
indem ich dich spüre
dein Knie an meinen Bein
entfacht meine Lust
Ich liebe es
in diesen Moment
mich so zu spüren
indem ich dich spüre
freude am leben..texted bei iris
purzelbäume schlagen alles verkehrt sehen ins Meer stürzen,die Gischt der Wellen am Körper fühlen,den nackten Körper auf die feuchte Erde legen und dich fest an mich drücken,deine Haut mit meiner Zunge schmecken dich riechen sehen spüren u vergessen alles was so unwichtig ist!!
Mein Favourit-Vom Sinn des Lebens
Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beabachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Tunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antwortete:Ein paar Stunden nur. Nicht lange.
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte:Aber was tun Sie denn mit denn mit dem Rest des Tages?
Der mexikanische Fischer erklärte: Ich schlafe morgens aus,gehe ein bisschen fischen,spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke ein Gläschen Wein uns spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.
Der Banker erklärte: Ich bin ein Havard- Absulvent und könnte Ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös wiederum könnten Sie direkt mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben.Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen un schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vieleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dnn Ihr florierendes Unternehmen leiten.
Der Mexikaner fragte: Und wie lange wird die alles dauern?
Der Banker antwortete: So etwa 15 bis 20 Jahre.
Der Mexikaner fragte: Und was dann? Der Banker lachte und sagte: Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, Können Sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden.
Sie könnten Millionen verdienen.
Der Mexikaner sagte: Millionen, Und dann?Der Banker sagte: Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in eine kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen,ein bisschen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Glässchen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen. ;)
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte:Aber was tun Sie denn mit denn mit dem Rest des Tages?
Der mexikanische Fischer erklärte: Ich schlafe morgens aus,gehe ein bisschen fischen,spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke ein Gläschen Wein uns spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.
Der Banker erklärte: Ich bin ein Havard- Absulvent und könnte Ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös wiederum könnten Sie direkt mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben.Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen un schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vieleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dnn Ihr florierendes Unternehmen leiten.
Der Mexikaner fragte: Und wie lange wird die alles dauern?
Der Banker antwortete: So etwa 15 bis 20 Jahre.
Der Mexikaner fragte: Und was dann? Der Banker lachte und sagte: Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, Können Sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden.
Sie könnten Millionen verdienen.
Der Mexikaner sagte: Millionen, Und dann?Der Banker sagte: Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in eine kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen,ein bisschen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Glässchen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen. ;)
sinn des lebens
Ein Mensch war auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens. Aber mit keiner der Antworten, die ihm unterwegs von den Religionen der Welt gegeben wurden, war er zufrieden.Schließlich begegnete er einer Frau, die sich auf die Kostbarkeiten der Natur verstand. Durch das ständige Ausprobieren der Wirkungen von Pflanzen und Kräutern wurde ihr eine natürliche Weisheit geschenkt, die sie auch die schwierigsten spirituellen Antworten finden ließ.Sie entließ die Suchenden mit folgenden Worten: „Dein Leben steht zwischen Glaube und Zweifel. Wähle den Zweifel. Denn der Glaube führt leicht in die Selbstgerechtigkeit. Der Zweifel ist der natürliche Gegner des Vorurteils. Und das Vorurteil lässt dich nicht erkennen, was deine Aufgabe in dieser Welt ist.“
Tja denk nach gg
e Es geschah, dass im Schoß einer Mutter Zwillingsbrüder heranwuchsen. Die Wochen vergingen und die Knaben wurden größer.
"Sag ist es nicht grossartig, dass wir empfangen wurden?"
Die Zwillinge begannen ihre Welt zu entdecken. Als sie die Schnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband und ihnen Nahrung gab, da sangen sie vor Freude: "Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!"
Als die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich , wie sehr sie sich verändert hatten."Was soll das heißen?" fragte der eine. "Das heißt", antwortete ihm der andere,"dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht.""Aber ich will nicht gehen", erwiderte der eine, "ich möchte für immer hier bleiben."
"Wir haben keine andere Wahl", entgegnete der andere, "aber vielleicht gibt es ein Leben nach der Geburt!" "Wie könnte diese sein? ", wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir ohne sie leben können?Und außerdem haben andere vor uns diesen Schoß verlassen, und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, dies ist das Ende!"
So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte: "Wenn die Empfängniss mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß? Es ist sinnlos. Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem." "Aber sie muss existieren". protestierte der andere. "Wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?" "Hast du je unsere Mutter gesehen?" fragte der eine. "Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung. Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser verstehen können."Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter erfüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen. Und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träum...
"Sag ist es nicht grossartig, dass wir empfangen wurden?"
Die Zwillinge begannen ihre Welt zu entdecken. Als sie die Schnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband und ihnen Nahrung gab, da sangen sie vor Freude: "Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!"
Als die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich , wie sehr sie sich verändert hatten."Was soll das heißen?" fragte der eine. "Das heißt", antwortete ihm der andere,"dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht.""Aber ich will nicht gehen", erwiderte der eine, "ich möchte für immer hier bleiben."
"Wir haben keine andere Wahl", entgegnete der andere, "aber vielleicht gibt es ein Leben nach der Geburt!" "Wie könnte diese sein? ", wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir ohne sie leben können?Und außerdem haben andere vor uns diesen Schoß verlassen, und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, dies ist das Ende!"
So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte: "Wenn die Empfängniss mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß? Es ist sinnlos. Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem." "Aber sie muss existieren". protestierte der andere. "Wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?" "Hast du je unsere Mutter gesehen?" fragte der eine. "Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung. Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser verstehen können."Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter erfüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen. Und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träum...
Motivationsstoff
Manchmal kann unsere größte Schwäche auch unsere größte Stärke sein. So etwa bei jenem Jungen, der im Alter von 10 Jahren beschloss, Judo zu lernen – obwohl er bei einem Verkehrsunfall seinen linken Arm verloren hatte.
Der Junge nahm Judo-Unterricht bei einem Judo-Meister. Er lernte schnell, verstand aber nicht, warum ihm der Meister nach 3 Monaten nur einen einzigen Griff beigebracht hatte.
"Meister", sagte er, "sollte ich nicht mehr Griffe lernen?"
Der Meister antwortete: "Das ist der einzige Griff, den du kennen musst". Der Junge verstand den Meister nicht, aber er trainierte diesen einen Griff weiter.
Monate später nahm der Junge das erste Mal an einem Turnier teil. Zu seinem Erstaunen gewann er die ersten beiden Kämpfe ohne große Mühe. Beim dritten Kampf hatte er etwas mehr Mühe, aber schließlich gewann er auch diesen mit seinem einzigen Griff, den er kannte. Er hatte es bis in die Endrunde geschafft.Hier traf er auf einen Gegner, der sehr viel größer, stärker und erfahrener war als er. Zunächst schien es, als habe er keine Chance. Der Schiedsrichter hatte sogar Angst, dass sich der Junge verletzen könnte und wollte den Kampf absagen. Der Meister aber beharrte darauf, dass der Junge weiterkämpfen sollte.
Kurz nach Wiederaufnahme des Kampfes machte der Gegner einen Fehler, den der Junge nutzte, um seinen Griff anzubringen. Der Junge gewann das Turnier.
Auf dem Nachhauseweg gingen der Meister und der Junge nochmals alle Kämpfe durch und analysierten sie. Der Junge nahm all seinen Mut zusammen und fragte den Meister:
"Meister, wie konnte ich das Turnier nur mit einem einzigen Griff gewinnen?"
"Aus 2 Gründen" antwortete der Meister. "Erstens beherrscht du einen der schwierigsten Würfe des Judo meisterhaft. Und zweitens besteht die einzige Verteidigung gegen diesen Griff darin, dass dein Gegner deinen linken Arm fassen kann".
Die größte Schwäche des Jungen war zugleichseine größte Stärke.
Der Junge nahm Judo-Unterricht bei einem Judo-Meister. Er lernte schnell, verstand aber nicht, warum ihm der Meister nach 3 Monaten nur einen einzigen Griff beigebracht hatte.
"Meister", sagte er, "sollte ich nicht mehr Griffe lernen?"
Der Meister antwortete: "Das ist der einzige Griff, den du kennen musst". Der Junge verstand den Meister nicht, aber er trainierte diesen einen Griff weiter.
Monate später nahm der Junge das erste Mal an einem Turnier teil. Zu seinem Erstaunen gewann er die ersten beiden Kämpfe ohne große Mühe. Beim dritten Kampf hatte er etwas mehr Mühe, aber schließlich gewann er auch diesen mit seinem einzigen Griff, den er kannte. Er hatte es bis in die Endrunde geschafft.Hier traf er auf einen Gegner, der sehr viel größer, stärker und erfahrener war als er. Zunächst schien es, als habe er keine Chance. Der Schiedsrichter hatte sogar Angst, dass sich der Junge verletzen könnte und wollte den Kampf absagen. Der Meister aber beharrte darauf, dass der Junge weiterkämpfen sollte.
Kurz nach Wiederaufnahme des Kampfes machte der Gegner einen Fehler, den der Junge nutzte, um seinen Griff anzubringen. Der Junge gewann das Turnier.
Auf dem Nachhauseweg gingen der Meister und der Junge nochmals alle Kämpfe durch und analysierten sie. Der Junge nahm all seinen Mut zusammen und fragte den Meister:
"Meister, wie konnte ich das Turnier nur mit einem einzigen Griff gewinnen?"
"Aus 2 Gründen" antwortete der Meister. "Erstens beherrscht du einen der schwierigsten Würfe des Judo meisterhaft. Und zweitens besteht die einzige Verteidigung gegen diesen Griff darin, dass dein Gegner deinen linken Arm fassen kann".
Die größte Schwäche des Jungen war zugleichseine größte Stärke.
Kopfkratz
Es geht nicht um die große Bekehrung, die alles in mir verwandelt. Es geht darum täglich neu umzukehren von Wegen, die in eine Sackgasse münden. Das verlangt ein feines Gespür für meinen Weg, auf dem ich gerade gehe. Ist es der richtige Weg? oder ein umweg? oder ein irrweg? wohin gehe ich? wie gehe ich? wer geht mit mir? gehe ich selbst oder werde ich gegangen? Die Umkehr beginnt bei dem Gedanken. Ich muß anderst denken, neue Gedanken entwickeln. Das verlangt das ich zuerst meine Gedanken prüfe. Woher kommen sie? Wohin gehen sie? Denke ich bewußt? oder lasse ich die Gedanken laufen? Ich muß selbst denken, anstatt mich von fremden Gedanken bestimmen zu lassen. Denken heißt: Übereinstimmen mit der Wirklichkeit,
Und Wenn Du Könntest Glauben,Alle Dinge Sind Mögl. DEM Der Da Glaubt
Dies ist ne Homepage wo ich meine Gedanke weiter gebe,wo ich meine Erfahrungen Teile!!
Dies Soll eine Homepage sein die euch MOTIVATION u ENERGY gibt!!Es liegt mir sehr am Herzen dies zu verwirklichen u werde also diese,meine warmen strahlen überall um diese Homepage schleifen sodass ich meine Ziel :Euch nen Smile ins Gesicht zu Zaubern erreicht habe!!Also meine Lieben viel Spass u Herzlich Willkommen in meiner Welt..
Dies Soll eine Homepage sein die euch MOTIVATION u ENERGY gibt!!Es liegt mir sehr am Herzen dies zu verwirklichen u werde also diese,meine warmen strahlen überall um diese Homepage schleifen sodass ich meine Ziel :Euch nen Smile ins Gesicht zu Zaubern erreicht habe!!Also meine Lieben viel Spass u Herzlich Willkommen in meiner Welt..
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