Dienstag, 4. September 2007

Das Geheimnis der Zufriedenheit

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister. "Herr", fragten sie "was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du." Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich." Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?" Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich." Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu: "Sicher liegt auch ihr und ihr geht auch und ihr esst. Aber während ihr liegt, denkt ihr schon ans Aufstehen. Während ihr aufsteht, überlegt ihr wohin ihr geht und während ihr geht, fragt ihr euch, was ihr essen werdet. So sind eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."

Der entspannte Bogen

Es heißt, dass der alte Apostel Johannes gern mit seinem zahmen Rebhuhn spielte. Nun kam eines Tages ein Jäger zu ihm. Verwundert sah er, dass ein so angesehener Mann wie Johannes einfach spielte. Konnte der Apostel seine Zeit nicht mit viel Wichtigerem als mit einem Rebhuhn verbringen? So frage er Johannes: "Warum vertust du deine Zeit mit Spielen? Warum wendest du deine Aufmerksamkeit einem nutzlosen Tier zu?" Verwundert blickte Johannes auf. Er konnte gar nicht verstehen, warum er nicht mit dem Rebhuhn spielen sollte. Und so sprach er: "Weshalb ist der Bogen in deiner Hand nicht gespannt?" Der Jäger antwortete: "Das darf nicht sein. Ein Bogen verliert seine Spannkraft, wenn er immer gespannt wäre. Er hätte dann, wenn ich einen Pfeil abschießen wollte, keine Kraft mehr. Und so würde ich natürlich das anvisierte Ziel nicht treffen können." Johannes sagte daraufhin: "Siehst du, so wie du deinen Bogen immer wieder entspannst, so müssen wir alle uns immer wieder entspannen und erholen. Wenn ich mich nicht entspannen würde, indem ich z.B. einfach ein wenig mit diesem - scheinbar so nutzlosen - Tier spiele, dann hätte ich bald keine Kraft mehr, all das zu tun, was notwendig ist. Nur so kann ich meine Ziele erreichen und das tun, was wirklich wichtig ist."

Der Suchende

Es war einmal ein Suchender. Er suchte nach einer Lösung für sein Problem, konnte sie aber nicht finden. Er suchte immer heftiger, immer verbissener, immer schneller und fand sie doch nirgends. Die Lösung ihrerseits war inzwischen schon ganz außer Atem. Es gelang ihr einfach nicht, den Suchenden einzuholen, bei dem Tempo, mit dem er hin- und herraste, ohne auch nur einmal zu verschnaufen oder sich umzusehen. Eines Tages brach der Suchende mutlos zusammen, setzte sich auf einen Stein, legte den Kopf in die Hände und wollte sich eine Weile ausruhen. Die Lösung, die schon gar nicht mehr daran geglaubt hatte, dass der Suchende einmal anhalten würde, stolperte mit voller Wucht über ihn! Und er fing auf, was da so plötzlich über ihn hereinbrach und entdeckte erstaunt, dass er seine Lösung in Händen hielt.

Die Samen!!

Es steckten einmal zwei Samen nebeneinander im Boden. Der erste Samen sprach: "Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde senden und ich will als kleines Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich von Wind hin- und herwehen lassen und den Morgentau auf mir spüren. Ich will wachsen!" Und so wuchs der Samen zu einer kräftigen Pflanze. Der zweite Samen sprach: "Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden sende, weiß ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass es mir wehtut oder dass mein Stamm Schaden nehmen könnte, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Ich weiß auch nicht, was dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann so viel geschehen, wenn ich wachse. Nein, ich bleibe lieber hier in Sicherheit und warte, bis es sicherer ist." Und so verblieb der Samen in der Erde und wartete. Eines Morgens kam eine Henne vorbei. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbaren im Boden. Nach einer Weile fand sie den wartenden Samen im Boden und fraß ihn auf.

Die leere Tasse..


Eines Tages kam eine Schülerin zum Meister. Sie hatte schon so viel von dem weisen Mann gehört, dass sie unbedingt bei ihm studieren wollte. Sie hatte alle Angelegenheiten geregelt, ihr Bündel geschnürt und war den Berg hinauf gekommen, was sie zwei Tage Fußmarsch gekostet hatte. Als die junge Frau beim Meister ankam, saß der im Lotussitz auf dem Boden und trank Tee. Sie begrüßte ihn überschwänglich und erzählte ihm, was sie schon alles gelernt hatte. Dann bat sie ihn, bei ihm weiterlernen zu dürfen. Der Meister lächelte freundlich und sagte: "Komm in einem Monat wieder." Von dieser Antwort verwirrt ging die junge Frau zurück ins Tal. Sie diskutierte mit Freunden und Bekannten darüber, warum der Meister sie wohl zurückgeschickt hatte. Einen Monat später erklomm sie den Berg erneut und kam zum Meister, der wieder Tee trinkend am Boden saß. Diesmal erzählte die Schülerin von all den Hypothesen und Vermutungen, die sie und ihre Freunde darüber hatten, warum er sie wohl fortgeschickt hatte. Und wieder bat sie ihn, bei ihm lernen zu dürfen. Der Meister lächelte sie freundlich an und sagte: "Komm in einem Monat wieder." Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Es war also nach vielen vergeblichen Versuchen, dass sich die junge Frau erneut aufmachte, um zu dem Meister zu gehen. Als sie diesmal beim Meister ankam und ihn wieder Tee trinkend vorfand, setzte sie sich ihm gegenüber, lächelte und sagte nichts. Nach einer Weile ging der Meister in seine Behausung und kam mit einer Tasse zurück. Er schenkte ihr Tee ein und sagte dabei: "Jetzt kannst du hier bleiben, damit ich dich lehren kann. In ein volles Gefäß kann ich nichts füllen."

Eine Botschaft für Träumer


„Vor einigen Jahren hatte Ray Connolly in einem schäbigen Motel in Cincinnati übernachtet. Dort, an die Wand über dem Münztelefon, war ein zerknitterter, fleckiger Zettel geheftet. Die Botschaft darauf war kurz: „Dies hier ist nicht die Generalprobe. Das ist das Leben. Verpass es nicht.“ Diese Botschaft geistert seitdem immer durch sein Leben. Wie viele von uns können von sich behaupten, ihr Leben nicht an irgendwelche zukünftigen Träume verpfändet zu haben? Unser Leben lang vertrösten wir uns selbst auf später: sobald wir diese oder jene besonders unangenehme Aufgabe oder Phase hinter uns gebracht haben, werden wir endlich all unsere Energien auf das konzentrieren können, was wir wirklich tun möchten. Diese Vertröstungsmanöver wendet die Mehrheit der Menschen an. Wie viele Hoffnungsvolle kennen Sie, die – sobald sie 60 sind, befördert wurden oder die Hypothek fürs Haus abbezahlt haben- eine Weltreise machen, reiten oder segeln lernen, etwas studieren oder endlich das Buch schreiben wollen, das sie schon lange planen, zu dem sie aber nie die Zeit finden? Für manche ist diese lebenslange Planung eine Art des Hinauszögerns: ein Ausweg, weil man nicht die Willenskraft, das Talent oder den Mut hat, etwas Neues zu versuchen und vielleicht festzustellen, dass man es nicht schafft. Dies ist das Leben, aber viele von uns behandeln es wie eine Generalprobe. Wir haben Jobs, die uns ernähren, wir versorgen unsere Familien und sind dabei die ganze Zeit davon überzeugt, dass dies nur ein vorübergehender Zustand ist auf dem Weg zu den Dingen, die wir wirklich wollen. Dann, mit 60 oder 65, wird man in den Ruhestand verabschiedet und man schaut zurück und erkennt, dass die langen Jahre, in denen man auf sein wirkliches Leben gewartet hat, das wirkliche Leben gewesen sind.“ Das soll kein Plädoyer dafür sein, im hedonistischen Sinne nur für den Augenblick zu leben. Eher eine Aufforderung, sich intensiv für die Dinge zu engagieren, die Ihnen wirklich wichtig sind. Was auch immer Sie tun möchten: tun Sie es jetzt. Aus Amerika kommt der Abschiedssatz „Have a nice day“, der als „Schönen Tag noch“ inzwischen auch in Deutschland zu hören ist. Viele machen sich lustig darüber – ich finde diesen Satz wundervoll, denn er erinnert uns daran, genau diesen Tag zu schätzen, ihn zu genießen und zu nutzen!

Montag, 27. August 2007


You`re the best I ever had

Über Flüsse über Seen,
über dich u über mich,tauch ich ein
wo bleib ich steh,hat es einen Sinn?
wo ist er..suche klarheit
blicke zurück u treffe dich..der Moment
Dein Lächeln läßt mich sein, deine Art lässt mich aufblühen
Komme nicht weg von dir,
wohin ich gehe..
ich lebe im Augenblick deiner verrückten Art..
Halte fest, behalte dies in meinen Herzen
wage ich zu sagen
schweig..Halte fest
Schatz..ich wink dir zu,
hörst du mich nicht?
Schatz..Ich flüstere dir zu,
spürst du mein klopfen?
Ein Tautropfen mehr erwart ich nicht,
ein Tautropfen ,der mir leise flüstert
Hey mein Schatz,
Ich hab dich lieb!!

Donnerstag, 2. August 2007

Verknallt u Verwirrt

Aus dem Nichts aus der Leere
geboren..
stehe ich vor mir u fühle die Fülle des Lebens
dort bist du u hast mich geteilt
und es braucht Zeit meine Teile zu sammeln

Aus dem Nichts aus der Leere bin ich aufgetaucht
und tauche ich wieder unter
dein Lächeln begleitet
mein Herz
aus dem Nichts
deine Sanftheit gibt mir die Härte
zu mir..
u ich lasse alle einsamen Gedanken
in mir kreisen
um wieder die Leere
in mir wachsen
zu sehen

Es war schön
und ich lege meine Erwartungen
beiseite
lebe mich durch u durch
gebe mich
weil du meine Wellenlänge triffst
treffe dich
u treffe mich selbst bei dir
dein weicher Körper lässt mich sein
..in dem er mich hält

Nehmen Sie nicht länger hin, was Sie behindert

Wenn es um den Umgang mit und die Bezwingung von Negativem in Ihrem Leben geht, dann gibt es eine Schlüsselfrage: Was können Sie - heute - tun, um es zu ändern, zu verbessern? Was können Sie tun, wenn alles daneben ging? Was können Sie tun, wenn kein Geld mehr da ist, wenn Sie sich nicht gut fühlen und alles einfach besch...(eiden) ist? Was können Sie tun?
Erst die allgemeine Antwort: Sie können ganz Beachtliches tun, egal was ist oder war. Menschen können Unglaubliches und Beein-druckendes tun, trotz (und aus) der unmöglichsten und schwierigsten Situation.
Menschen können deshalb Bemerkenswertes tun, weil sie bemerkenswert sind. Der Mensch unterscheidet sich von jeder anderen Kreatur. Wenn ein Hund als Versager anfängt, dann wird er als Versager enden. Der Grund ist, weil er ein Hund ist (reimt sich). Aber das trifft nicht auf den Menschen zu. Menschen können aus Schwächen Stärken machen.
Der Mensch kann aus nichts etwas machen, aus Groschen ein Vermögen, aus einem Unglück Erfolg. Der Mensch kann Außerge-wöhnliches erreichen, weil er außergewöhnliche Fähigkeiten hat. Versuchen Sie, tief auf Ihre innere Stimme zu hören. Sie werden heraus finden, welche außergewöhnlichen Stärken in Ihnen schlum-mern. Sie warten darauf, entdeckt und angewandt zu werden.
Sie haben die Fähigkeit, alles zu (ver-)ändern, was Sie verändern möchten. Und ich fordere Sie auf, es zu tun, weil Sie es können. Wenn Ihnen nicht gefällt, wie etwas läuft, ändern Sie es. Wenn etwas zu wenig ist, ändern Sie es. Wenn Ihnen etwas nicht passt, schaffen Sie es ab. Wenn Ihnen etwas nicht gefällt, ändern Sie es. Wenn Sie etwas behindert, nehmen Sie es nicht länger hin. Sie müssen von heute an nicht mehr die gleiche Person sein, die Sie gestern waren. Wenn Ihnen Ihr Standort nicht gefällt, ändern Sie ihn. Sie sind kein Baum!
Wenn es etwas gibt, worüber man wirklich begeistert sein kann, dann ist es Ihre Fähigkeit, das Notwendige zu tun, um das gewünschte Ergebnis zu bekommen, das Negative in einen Erfolg zu verwandeln. Das ist mehr als begeisternd. Das ist Leben!

Was du gibst kommt auf dich zurück

Eine Lehrerin einer amerikanischen Grund-schule bat einmal ihre Schüler, die Namen aller Klassenkameraden aufzuschreiben und jeweils zwischen den Namen etwas Platz zu lassen. Anschließend bat sie die Klasse darum, zu jedem Namen die besten Eigenschaften aufzuschreiben, die einem einfielen. Es dauerte die ganze Stunde, bis die Klasse damit fertig war und als die Schüler gingen, gaben sie Ihre Arbeiten ab.
Am darauffolgenden Samstag erstellte die Lehrerin aus den Arbeiten der Schüler jeweils ein Blatt für jeden und sammelte darauf, was die anderen über ihn oder sie geschrieben hatten. Montags gab sie jedem seine bzw. ihre Liste. Bald lächelte die ganze Klasse.
„Ehrlich?”, hörte sie Geflüster. „Ich hätte nie gedacht, dass ich den anderen etwas bedeute!” und „Ich wußte nicht, dass die anderen mich so mögen”, waren einige der Kommentare.
In der Folgezeit erwähnte die Listen keiner mehr. Sie wußte nie, ob die Schüler nach dem Unterricht unter sich oder mit den Eltern noch einmal darüber sprachen. Aber das war auch nicht wichtig. Die Übung hatte ihr Ziel erreicht. Die Schüler freuten sich.
Viele Jahre später kam einer der Schüler in Vietnam ums Leben und als die Lehrerin davon erfuhr, entschloss sie sich, zur Beerdigung zu gehen. Sie hatte noch nie einen Soldaten in einem Militärsarg gesehen. Er sah so elegant und erwachsen aus. Die Lehrerin war die letzte, die am Grab ihr Beileid bezeugte.
Als sie davor stand, kam einer der Soldaten, der Sargträger war, zu ihr heran.
„Waren Sie Mark's Lehrerin?”, fragte er. Sie nickte: „Ja.” „Mark sprach viel von ihnen”, erwiderte der Soldat.
Beim anschließenden Leichenschmaus waren die meisten von Mark's ehemaligen Klassenkameraden dabei. Ganz offensichtlich warteten Mark's Eltern auf die Lehrerin. „Wir möchten Ihnen etwas zeigen”, sagte Mark's Vater und nahm einen Geldbeutel aus seiner Tasche.
„Sie fanden dies bei Mark, als er starb. Wir dachten, Sie würden es sicher wieder erkennen.”
Er öffnete den Geldbeutel und entnahm sorgfältig zwei zerknitterte Papierstücke, die schon einmal mit Klebestreifen zusammen geklebt wurden und faltete sie auf. Die Lehrerin wußte, ohne die Zettel anzusehen, dass es das Blatt war, auf das sie all' die guten Eigenschaften geschrieben hatte, die Mark's Klassenkameraden damals über ihn geschrieben hatten.
„Vielen, vielen Dank, dass sie das getan haben”, sagte Mark's Mutter. „Wie sie sehen können, bedeutete es Mark sehr viel.”
Die anderen Klassenkameraden versammelten sich um die Lehrerin und die Eltern. Charlie lächelte verlegen und sagte: „Ich habe meine Liste immer noch. Sie ist in der obersten Schublade meines Schreibtisches zu Hause.”
Chuck's Frau sagte: „Chuck bat mich, seine in unser Hochzeitsalbum zu kleben.” „Ich habe meine auch!”, sagte Marylin. „Sie ist in meinem Tagebuch.”
Vickie, eine der ehemaligen Schülerinnen, griff in ihre Tasche, holte ihre Geldbörse heraus und zeigte allen ihre ausgemergelte und verfranzte Liste. „Ich habe das immer bei mir”, sagte Vickie und fuhr fort: „Ich glaube wir haben unsere Listen alle aufgehoben.”
Dies ergriff die Lehrerin so sehr, dass sie sich setzte und zu weinen begann. Wir haben oft so viel Stress, dass wir gar nicht daran denken, das Leben könnte eines Tages aufhören. Und wir wissen nicht, wann dies sein wird. Nehmen Sie sich deshalb die Zeit, den Menschen, die Sie lieben und die Ihnen etwas bedeuten, zu sagen, dass sie etwas Besonderes für Sie sind.
Was Sie geben, kommt zurück.

Meister, sage mir..wie werde ich Erfolgreich

Meister, sage mir, wie werde ich erfolgreich?
Sie haben sicher schon von Sokrates gehört, dem griechischen Lehrmeister aus dem Altertum. Eines Tages fragte ihn einer seiner Schüler: „Meister, sage mir, wie werde ich erfolgreich?“
Sokrates war nie ein Mann vieler Worte und so nahm er den Schüler an der Hand und ging mit ihm ans Meer. Sie zogen ihre Schuhe aus und Sokrates forderte seinen Schüler auf, ins Wasser zu gehen und Richtung Meer zu blicken. Sokrates ging hinter ihm. Sie gingen so weit ins Wasser bis dem Schüler buchstäblich das Wasser bis zum Hals stand.
Auf einmal packte Sokrates seinen Schüler von hinten an den Schultern und drückte ihn mit aller Kraft unter Wasser. Der Schüler wehrte sich, strampelte, verschluckte sich und versuchte mit aller Kraft nach oben zu kommen. Doch Sokrates war stärker.
Nach einer halben Minute ließ Sokrates den Schüler kurz Luft schnappen und drückte ihn abermals unter Wasser. Dies wiederholte er so lange bis er merkte, dass die Kräfte des Schülers nachließen. Dann schleppte er ihn zurück.
Als sich der Schüler wieder erholt hatte, fragte er mit großen Augen: „Meister! Ich habe Dich gefragt, wie ich erfolgreich werde, und Du ersäufst mich beinahe!?“
Sokrates antwortete: „Wenn Du so um den Erfolg kämpfst, wie Du eben um Dein Leben gekämpft hast, dann wirst Du erfolgreich.“

Mein Gedankensmuster nach ner Trennung

Der Wind erhebt die Flügel
und schwingt sich auf zu mir
in allen diesen Höhen
verlass ich dich von mir
dort oben warst du niemals
hast niemals mich erkannt
weit waren meine Flüge
in diesen großen Land
du bist nur stumm gesessen
hast dich mit dir gequält
und mich dabei vergessen
in deiner kleinen Welt
der Schmerz gebrochner Flügel
ist größer als die Lust
ich sehe diesen Hügel
und deien Berg voll Frust
ich schließe meine Lider
den Körper und den Mund
ich denke mir nie wieder
und weine mich gesund
Nehme abends meine Dosis
Traurigkeit u Einsamkeit
das Herz zittert
die Lippen sind trocken
u jede Pore meiner Haut
bleibt verschlossen

Dienstag, 31. Juli 2007

Beitrag v mir

Ich bin ein ziemlich offener zugänglicher Mensch u begegne so auch immer wieder interessante Persönlickeiten u da ich natürlich ein gr mundwerk habe fange ich mir gleich überall diskussionen an!!Ich liebe es die gedanken u auch Erfahrungen auszutauschen u ich muss sagen hab schon Geschichten gehört da bleibt einen der Mund mal für ne min offen.Man gehts mir gut denk ich mir danach immer!!
Aber auch ich hatte meine Zeiten des totalen tiefs u wusste nicht mehr wie ich aus diesen sumpf je wieder entkommen kann!!Naja u dann hatte ich diesen seltsamen Traum der mir bis jetzt noch deutlich in Errinnerung geblieben ist u zwar kam aus dem nichts,ich grad mitten auf shopping tour im traum lach ja u da stand dieser Mann vor mir..ich soo kl u er so wow hallo da oben!!;)
naja er gab mir irgendwie die ruhe u zuversicht die ich dringend benötigte, er griff mir auf die Schulter, sah mich an u meinte..Sei gedrost dein Weg wird sich bewahrheiten hier auf Erden..
Schluck.. man auch wenn ich jetzt noch so daran zurück blicke zieht es mich doch hoch u gibt mir v neuen ein gefühl der Zufriedenheit!!
Das beste was ICH einen Menschen weitergeben kann ist, bleib dir selber treu..und sei stehts überzeugt v dir selbst!!Keiner weiss wie du Tickst ausser du selbst..tja wieder ein kl ausschnitt v mir lach aber dachte das passt gut zu meiner Joseph Murphy Geschichte hihi

Ne Geschichte v meinen Lieblings Autor Joseph Murphy

Unlängst sprach ich mit einem Colleg- Professor. der sich seh darüber ärgerte, daß sein Bruder als Fernfahrer doppeld soviel verdiente wie er.
Voll Bitterkeit sagte er, Es ist alles so ungerecht, wir müssen das System ändern. Ich habe sechs Jahre lang hart gearbeite u gebüffelt, um meinen Doktor zu machen, u mei Bruder hat nicht einmal eine höhere Schule besucht.
Der Professor leistet auf seinem Fachgebiet hervorragendes, aber v den Mechanismen des Geistes wußte er nichts. Ich erwiderte auf seine Klage, daß man überall auf solche unterschiede stoße, daß beispielsweise eine einfache Kellnerin in meinem Lieblingsrestaurant mit dem Trinkgeldern auf mehr als dreihundert Dollar in der Woche komme. Dann erklärte ich ihm daß er dem Massendenken verhaftet sei u was darunter zu verstehen ist.
Der Professor begriff rasch, daß man sich vom Massengeist lösen muß u lösen kann.
Auf meinen Vorschlag wendete er die Spiegelbehandlung an das heißt er stellte sich morgens vor den Spiegel u behauptete..Ich bin reich, Ich habe Erfolg, Ich werde jetzt höher steigen.Jeden Morgen sprach er sich diese Behauptungen etwa 5 min lang vor dem Wissen daß sie sich seien Unterbewußtsein einprägen werden.
Mit jedem Tag fühlte er deutlicher, wie es sein würde, wenn sich seine Vorstellungen verwirklichen.Nach 1 mon erhielt er v einer anderen Universität ein Angebot mit einem Jahresgehalt das um fünftausend Dollar über seinem bisherigen lag.Plötzlich erwachte in ihm auch der Drang zum Schreiben, sein Manuskript wurde inzwischen v einem namhaften Verlag veröffentlicht, und das Buch dürfte ihm bedeutende Honorae einbringen.
Der Professor hatte erkannt, daß er kein Opfer des SYSTEMS od eines Gehaltsplans einer Universität war.
Als er die verborgenen Kräfte in seien Inneren freisetzte, fand er das Vermögen, das für ihn bereitlag..

smile

Was hinter uns liegt
u was vor uns liegt
sind winzigkeiten im Vergleich
zu dem, was in uns
liegt

Für meine Freundin Sarah geschrieben, nicht schlecht oder gg

Mit zitternden und bebenden Händen
sehne ich mich zu dir
da stehe ich gerade und gebrochen
glücklich und traurig
einsam und voll Fülle
Tag und Nacht
lebendig und doch starr
setzte Schritte und bleibe stehen
und warte und lebe und bebe
wann wo wie warum
keiner von uns kennt die Antwort
wir streifen unsre Hände
und halten uns
im Moment des Glücks!!
;)

tja ein gedankensmuster meiner selbst

Was ist los?
Was geht da vor?
Mich juckt es Überall schon zuviel gedacht
jetzt will ich leben atmen lachen
mich nicht schön machen
schön sein
es genügt mir in eine Pfütze zu springen
dem Spiegel die Zunge zu zeigen
und dann eine kalte Dusche
über die Haut zu schütten
mein Gesicht auf feuchte Erde zu drücken
die erhitzten Wangen abzukühlen
Mich juckts
Kratzen?
Wofür?
Wenns immer wieder v neuen juckt
lecke mit meiner Zunge kurz über meine Lippen
brenne ein Loch in meine Seele
lasse die Luft aus
höre das Gras wachsen
und sehe den Ashalt blühen
kalt und warm
reich und verrückt
gesehen u gespürt.

hmm thats me schüchtern schau

Deine Augen berühren meine Seele
dein Knie an meinen Bein
entfacht meine Lust
Ich liebe es
in diesen Moment
mich so zu spüren
indem ich dich spüre

freude am leben..texted bei iris

purzelbäume schlagen alles verkehrt sehen ins Meer stürzen,die Gischt der Wellen am Körper fühlen,den nackten Körper auf die feuchte Erde legen und dich fest an mich drücken,deine Haut mit meiner Zunge schmecken dich riechen sehen spüren u vergessen alles was so unwichtig ist!!

Mein Favourit-Vom Sinn des Lebens

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beabachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Tunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antwortete:Ein paar Stunden nur. Nicht lange.
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte:Aber was tun Sie denn mit denn mit dem Rest des Tages?
Der mexikanische Fischer erklärte: Ich schlafe morgens aus,gehe ein bisschen fischen,spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke ein Gläschen Wein uns spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.
Der Banker erklärte: Ich bin ein Havard- Absulvent und könnte Ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös wiederum könnten Sie direkt mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben.Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen un schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vieleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dnn Ihr florierendes Unternehmen leiten.
Der Mexikaner fragte: Und wie lange wird die alles dauern?
Der Banker antwortete: So etwa 15 bis 20 Jahre.
Der Mexikaner fragte: Und was dann? Der Banker lachte und sagte: Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, Können Sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden.
Sie könnten Millionen verdienen.
Der Mexikaner sagte: Millionen, Und dann?Der Banker sagte: Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in eine kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen,ein bisschen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Glässchen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen. ;)

sinn des lebens

Ein Mensch war auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens. Aber mit keiner der Antworten, die ihm unterwegs von den Religionen der Welt gegeben wurden, war er zufrieden.Schließlich begegnete er einer Frau, die sich auf die Kostbarkeiten der Natur verstand. Durch das ständige Ausprobieren der Wirkungen von Pflanzen und Kräutern wurde ihr eine natürliche Weisheit geschenkt, die sie auch die schwierigsten spirituellen Antworten finden ließ.Sie entließ die Suchenden mit folgenden Worten: „Dein Leben steht zwischen Glaube und Zweifel. Wähle den Zweifel. Denn der Glaube führt leicht in die Selbstgerechtigkeit. Der Zweifel ist der natürliche Gegner des Vorurteils. Und das Vorurteil lässt dich nicht erkennen, was deine Aufgabe in dieser Welt ist.“

Tja denk nach gg

e Es geschah, dass im Schoß einer Mutter Zwillingsbrüder heranwuchsen. Die Wochen vergingen und die Knaben wurden größer.
"Sag ist es nicht grossartig, dass wir empfangen wurden?"
Die Zwillinge begannen ihre Welt zu entdecken. Als sie die Schnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband und ihnen Nahrung gab, da sangen sie vor Freude: "Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!"
Als die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich , wie sehr sie sich verändert hatten."Was soll das heißen?" fragte der eine. "Das heißt", antwortete ihm der andere,"dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht.""Aber ich will nicht gehen", erwiderte der eine, "ich möchte für immer hier bleiben."
"Wir haben keine andere Wahl", entgegnete der andere, "aber vielleicht gibt es ein Leben nach der Geburt!" "Wie könnte diese sein? ", wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir ohne sie leben können?Und außerdem haben andere vor uns diesen Schoß verlassen, und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, dies ist das Ende!"
So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte: "Wenn die Empfängniss mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß? Es ist sinnlos. Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem." "Aber sie muss existieren". protestierte der andere. "Wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?" "Hast du je unsere Mutter gesehen?" fragte der eine. "Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung. Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser verstehen können."Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter erfüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen. Und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träum...

Motivationsstoff

Manchmal kann unsere größte Schwäche auch unsere größte Stärke sein. So etwa bei jenem Jungen, der im Alter von 10 Jahren beschloss, Judo zu lernen – obwohl er bei einem Verkehrsunfall seinen linken Arm verloren hatte.
Der Junge nahm Judo-Unterricht bei einem Judo-Meister. Er lernte schnell, verstand aber nicht, warum ihm der Meister nach 3 Monaten nur einen einzigen Griff beigebracht hatte.
"Meister", sagte er, "sollte ich nicht mehr Griffe lernen?"
Der Meister antwortete: "Das ist der einzige Griff, den du kennen musst". Der Junge verstand den Meister nicht, aber er trainierte diesen einen Griff weiter.
Monate später nahm der Junge das erste Mal an einem Turnier teil. Zu seinem Erstaunen gewann er die ersten beiden Kämpfe ohne große Mühe. Beim dritten Kampf hatte er etwas mehr Mühe, aber schließlich gewann er auch diesen mit seinem einzigen Griff, den er kannte. Er hatte es bis in die Endrunde geschafft.Hier traf er auf einen Gegner, der sehr viel größer, stärker und erfahrener war als er. Zunächst schien es, als habe er keine Chance. Der Schiedsrichter hatte sogar Angst, dass sich der Junge verletzen könnte und wollte den Kampf absagen. Der Meister aber beharrte darauf, dass der Junge weiterkämpfen sollte.
Kurz nach Wiederaufnahme des Kampfes machte der Gegner einen Fehler, den der Junge nutzte, um seinen Griff anzubringen. Der Junge gewann das Turnier.
Auf dem Nachhauseweg gingen der Meister und der Junge nochmals alle Kämpfe durch und analysierten sie. Der Junge nahm all seinen Mut zusammen und fragte den Meister:
"Meister, wie konnte ich das Turnier nur mit einem einzigen Griff gewinnen?"
"Aus 2 Gründen" antwortete der Meister. "Erstens beherrscht du einen der schwierigsten Würfe des Judo meisterhaft. Und zweitens besteht die einzige Verteidigung gegen diesen Griff darin, dass dein Gegner deinen linken Arm fassen kann".
Die größte Schwäche des Jungen war zugleichseine größte Stärke.

Kopfkratz

Es geht nicht um die große Bekehrung, die alles in mir verwandelt. Es geht darum täglich neu umzukehren von Wegen, die in eine Sackgasse münden. Das verlangt ein feines Gespür für meinen Weg, auf dem ich gerade gehe. Ist es der richtige Weg? oder ein umweg? oder ein irrweg? wohin gehe ich? wie gehe ich? wer geht mit mir? gehe ich selbst oder werde ich gegangen? Die Umkehr beginnt bei dem Gedanken. Ich muß anderst denken, neue Gedanken entwickeln. Das verlangt das ich zuerst meine Gedanken prüfe. Woher kommen sie? Wohin gehen sie? Denke ich bewußt? oder lasse ich die Gedanken laufen? Ich muß selbst denken, anstatt mich von fremden Gedanken bestimmen zu lassen. Denken heißt: Übereinstimmen mit der Wirklichkeit,

Und Wenn Du Könntest Glauben,Alle Dinge Sind Mögl. DEM Der Da Glaubt

Dies ist ne Homepage wo ich meine Gedanke weiter gebe,wo ich meine Erfahrungen Teile!!
Dies Soll eine Homepage sein die euch MOTIVATION u ENERGY gibt!!Es liegt mir sehr am Herzen dies zu verwirklichen u werde also diese,meine warmen strahlen überall um diese Homepage schleifen sodass ich meine Ziel :Euch nen Smile ins Gesicht zu Zaubern erreicht habe!!Also meine Lieben viel Spass u Herzlich Willkommen in meiner Welt..